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24.10.2016

3D-Bücherwelt auf der Messe
Bücher im virtuellen Raum entdecken und erleben

NEWBOOKS Solutions CIO und iucon CEO Björn Stude programmierte eine 3D-Vorschau und verschaffte vielen Messebesuchern ein neues Erlebnis in einer virtuellen Bücherwelt.

Die 3D-Vorschau am VLB-TIX-Stand gehörte zu den Publikums-Highlights der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Auch das Medienecho war enorm: Die ARD-Buchmesse empfahl einen Besuch in der Kategorie „Interaktive Erlebnisse: Zehn Dinge, die Sie auf der Buchmesse unbedingt machen sollten“.

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Programmiert wurde die 3D-Bücherwelt von Björn Stude, CIO von NEWBOOKS Solutions und CEO von iucon: „Kunden durch einprägsame Erlebnisse für ein Produkt zu begeistern – darum geht es heute, im Marketing insgesamt wie auch bei unseren 3D-Anwendungen. Dass wir gerade für VLB-TIX einen erfolgreichen show case entwickeln konnten, freut uns natürlich besonders.“ „Falls jemand vor der Messe Zweifel hatte, dass so etwas im Buchmarkt funktionieren kann: Die dürften sich erledigt haben“, ergänzt Moritz Hodde, CEO von NEWBOOKS Solutions. „Die Frage der Unternehmen ist jetzt vor allem: Welche VR-Strategie passt zu uns und unseren Produkten?“

NEWBOOKS Solutions bietet VR-Lösungen für unterschiedliche Szenarien. Der für VLB-TIX gewählte Weg ist dabei eine Möglichkeit: die individuelle Programmierung von Anwendungen beim Einsatz von 3D-Brillen. Wer bei seinen Kunden lieber (oder zusätzlich) mit VR-Angeboten auf mobilen Endgeräten punkten möchte, kann auf bestehende und entsprechend zügig umsetzbare Lösungen des US-amerikanischen Technologieanbieters Hashplay zurückgreifen, dessen lizensierter Partner NEWBOOKS Solutions für den D-A-CH-Raum ist. Bei Bedarf übernimmt das Kölner Unternehmen auch die passgenaue Konfiguration und Umsetzung von Hashplay-Anwendungen.

„Wir begleiten unsere Kunden bei der Individualisierung ihrer Hashplay-Anwendungen in jedem gewünschten Umfang“, erläutert Oliver Haase-Lobinger, Kreativ-Direktor/Webentwicklung bei NEWBOOKS Solutions, und ergänzt: „Marketing für Medienprodukte ohne den Einsatz von VR-Anwendungen wird, davon sind wir überzeugt, ziemlich bald unvorstellbar sein“.

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